9 Tipps für erfolgreiche 123 Termine

Verschieben ist Mist!

Wenn es irgendwie zu vermeiden ist, dann sollte kein Verschieben von bereits gelegten Terminen auf Wunsch des Außendienst-Partners notwendig werden, da das Risiko, dass der Kunde kein Verständnis dafür hat, groß ist.

ALLE Termine eintragen

Wenn Sie bisher keinen Google Kalender genutzt haben, ist es wichtig, gewissenhaft alle bereits bekannten einmaligen und regelmäßigen Termine aus Outlook & Co. zu übertragen. Vergessen Sie Ihre Privattermine nicht!

Verkehrsstau wegblocken

Sie wollen Montagmorgen und Freitag-nachmittag nicht im Stau stehen oder Morgens generell keine Termine vor 10:00 Uhr anfahren? Dann blocken Sie bitte diese Zeiten. ABER: Abendtermine ab 18:30 Uhr werden fast nie abgesagt!

Bürotage vorsehen

Speziell, wenn Ihnen der Rücken nicht durch ein Backoffice freigehalten wird, sollten Sie halbe Tage für Innendienst-Aufgaben reservieren, um u. a. bei Erst-terminen, für die noch kein Folgetermin vereinbart worden ist, nachzufassen.

Folgetermine einplanen

Weil Sie nach jedem Ersttermin einen oder weitere Folgetermine benötigen, um abzuschließen, sollten Sie, je nach Innendienst-Tempo, zwischen 10 und 20 Tage nach den ersten 123 Terminen damit anfangen, Raum dafür freihalten.

Blocks nicht übertreiben!

Je kleiner Ihr PLZ-Bereich und je voller Ihr Kalender mit Blocks, desto weniger wahrscheinlich ist es, dass wir auf die gewünschte Terminmenge kommen. Mindestens 2,5 Tage die Woche sollten für Ersttermine frei gehalten werden.

Termine mit PLZ angeben

Um unsinnige Routen besser vermeiden zu können, müssen wir wissen, wo Ihre selbst gelegten Termine stattfinden. Jeder eingetragene Termin muss also eine PLZ-Angabe haben, damit Zeit für An-/Abfahrt vorgesehen werden kann.

An die Regeln halten

Wir hinterlassen eine Rückrufnummer und bestätigen den Termin 24 - 48 Std. vor Stattfinden. Sie rufen den Kunden bitte (nur) an, wenn Sie sich verspäten oder der Kunde zur vereinbarten Zeit wider Erwarten nicht öffnet.

Termine richtig starten

Sie wurden namentlich angekündigt,  der Kunde weiß, um was es geht und hat seine Unterlagen zur Hand. Starten Sie dennoch mit der Frage, was vom Gespräch hängen geblieben ist. So wird jeder Kunde dort abgeholt, wo er steht.

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